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TEBONIN® intens 120 mg

79,75  inkl. MwSt.

Zur Leistungsstärkung des Gehirns und zur Durchblutung.

Produkt enthält: 120 Stück

PZN: 08692575 Kategorie:

Beschreibung

Tebonin® intens 120 mg Filmtabletten

Packungsgröße: 120 Stück

Verordnungsart: ohne Rezept

Darreichungsform: Filmtabletten

Anbieter: Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co.KG, Karlsruhe

Aktiver Wirkstoff: 120 mg Trockenextrakt aus Ginkgo-biloba-Blättern ( 35-67 :1)

Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Be- handlung von hirnorganisch bedingten geistigen Leis- tungseinbußen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei dementiellen Syndromen mit der Leitsymptomatik: Gedächtnisstörungen, Konzentra- tionsstörungen, depressive Verstimmung, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Zur primären Zielgruppe gehören Patienten mit dementiellem Syndrom bei primär degenerativer Demenz, vaskulärer Demenz und Mischformen aus beiden. Das individuelle Ansprechen auf die Medikation kann nicht vorausgesagt werden. Be- vor die Behandlung mit Ginkgo-Extrakt begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitssymptome nicht auf einer spezifisch zu behandelnden Grunderkrankung beruhen.

Tebonin® konzent® 240 mg: Zur Verbesserung einer altersbedingten Verschlechterung geistiger Fähigkeiten und der Lebensqualität bei leichter Demenz.

Wir liefern versandkostenfrei, wenn Sie rezeptfreie Produkte ab 25 Euro Bestellwert kaufen oder wenn Sie ein Rezept einsenden. Ansonsten berechnen wir zusätzlich 5,49 Euro (versichert) Versandkosten. Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt.Info zu Versandkosten.

 

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Stand 03-2020.

Zusätzliche Information

Gewicht 0.02 kg
Zusätzliche Informationen Tebonin bei Ohrgeräuschen

Mediziner benennen das Pfeifen, Klingeln oder Rauschen im Ohr mit dem lateinischen Wort Tinnitus. Es lässt sich mit „Klingeln“, „Geklingel“ oder auch „laut singen“ übersetzen. Tinnitus beschreibt akustische Wahrnehmungen, die sich meistens nicht auf eine tatsächliche Geräuschquelle zurückführen lassen und nur von der betroffenen Person gehört werden. Sie besitzen keinerlei Informationsgehalt für den Hörenden und können schwer belasten.
Unter anderem wird bei der Diagnose von Tinnitus nach der Dauer der Beschwerden unterschieden: Bei Symptomen, die bis zu drei Monaten anhalten, spricht man von einer akuten, ab drei Monaten von einer chronischen Form.
Die Dauer des Tinnitus ist entscheidend für die Behandlungsaussichten: Akuter Tinnitus kann sich deutlich verbessern oder wieder ganz verschwinden, was bei einem bereits chronifizierten Ohrgeräusch schwieriger ist. Chronischer Tinnitus kann sich jedoch abschwächen und man kann lernen, mit dem ständigen Begleiter besser umzugehen.

Ursachen von Tinnitus
Klingeln, Pfeifen, Rauschen im Ohr? Die Ursachen von Ohrgeräuschen sind vielschichtig. Erfahren Sie hier über die Herkunft und Therapiemöglichkeiten.

Tinnitus entsteht im Kopf

Wie ist es möglich, dass jemand Geräusche hört, die es eigentlich gar nicht gibt? Dies hängt mit der Reizverarbeitung im Gehirn zusammen. Denn hier ist der eigentliche Entstehungsort des Tinnitus, auch wenn Schädigungen des Gehörs, zum Beispiel durch Lärm oder Entzündungen, oft die Auslöser sind. Zudem spielen Stress und Überlastung eine wichtige Rolle, da sie eine verstärkende Wirkung auf den Entstehungsprozess und die weitere Entwicklung haben.

Entstehung und Verlauf von Tinnitus

Entstehung und Verlauf von Tinnitus?
Auslöser eines akuten Tinnitus sind häufig äußere Faktoren wie z. B. ein Knalltrauma, starke Lärmbelastung oder die Einnahme bestimmter Medikamente. Aber auch Entzündungen bzw. Infektionen im Ohr, Durchblutungsstörungen und natürliche Alterungsvorgänge können bei Ohrgeräuschen eine Rolle spielen. Stress wirkt dabei verstärkend auf all diese Faktoren.
Den genauen Entstehungsprozess von chronischen Ohrgeräuschen kennen selbst Experten bislang nicht. Als gesichert gilt aber, dass sie im Kopf bzw. Gehirn und nicht in den Ohren entstehen. Die Ursache hierfür liegt wahrscheinlich in einer fehlgesteuerten Signalübertragung oder -verarbeitung.
Dazu ist es wichtig, zu verstehen, was beim Hören eigentlich passiert: In den Gehörgang eintretende Schallwellen bringen das Trommelfell zum Schwingen. Diese Schwingungen werden in elektrische Impulse übersetzt, welche über den Hörnerv in bestimmte Hirnregionen weitergeleitet werden. Doch die akustischen Eindrücke, die an das Trommelfell gelangen, werden nicht einfach ungefiltert weitergegeben, sondern unterbewusst vorab „bewertet“: Was als wichtig empfunden wird, wird verstärkt, so dass der Mensch z. B. auf Gefahrensituationen richtig reagieren kann. Andere Geräusche hingegen schaffen es gar nicht, bis in das Bewusstsein vorzudringen.

„Brandbeschleuniger“ Stress und Überlastung:
In bestimmten Hirnregionen kommt es nun zu einer Verknüpfung dieser Signale mit Gefühlen wie Angst oder Verzweiflung und sie werden entsprechend verstärkt. Stress und Überlastung begünstigen diesen Prozess. In der Großhirnrinde immer wieder abgespeichert können sich die Scheingeräusche dann im Gehirn festsetzen – sie sind gelernt und haben es geschafft, bis ins Bewusstsein vorzudringen.